n-ost | ostpol. Das Europamagazin

Zugänglichkeit

Alle Texte in deutscher Sprache (n-ost-Webseite auch auf Englisch verfügbar). Auf „Ostpol“ stehen auch Audio- und Videobeiträge zur Verfügung. Z.T. ist eine Registrierung notwendig

Unter dem Schwerpunkt „International“, gibt es auch Veröffentlichungen in verschiedenen Sprachen

Themenreichweite

Allgemeine politische Themen und Länderberichte zu osteuropäischen Staaten; Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur

Tiefe

Zeitungsähnliche Artikel, Blogbeiträge; Dossiers auf Ostpol, z.T. kostenpflichtig

Vernetzung

Twitter, Facebook, RSS-Newsfeed; Ostpol-Blog; Robert Bosch-Stiftung; Heinrich Böll-Stifung; Friedrich Naumann-Stiftung; Rosa Luxemburg-Stiftung;

Verlinkung zu Videos , ähnlichen Artikeln auf der Seite sowie Quellen
Facebook, Twitter, Vimeo

Beteiligungsmöglichkeiten

Jährliche Medienkonferenz
Kommentarfunktion Artikel

Links:

Info:
Ziel des seit 2006 bestehenden Netzwerks für Osteuropaberichterstattung (n-ost) ist es, „Journalisten, Osteuropa-Experten und Medieninitiativen aus über 40 Ländern“ zusammenzubringen. „Seine Mitglieder verbindet ein europäischer Blick und das Interesse, die Berichterstattung aus Osteuropa zu stärken“. Dabei agiert man nicht nur als Netzwerk zur Beförderung der Inhalte und der Aufmerksamkeit für Osteuropa, sondern auch als Interessenvertretung „gegen wirtschaftliche, gesellschaftliche oder politische Einschränkungen journalistischer Arbeit“. Interessant sind z.B. die „Innenansichten“ in denen Intellektuelle für ostpol über die Entwicklungen in ihren eigenen Ländern schreiben oder das Stereoscope, wo Autorin untereinander debattieren und analytische Beiträge veröffentlichen. Das Netzwerk ist verantwortlich für die Plattform euro|topics (siehe eigener Eintrag) sowie für das Magazin „Ostpol“ (siehe Link). Für die Entstehung europäisierter Öffentlichkeiten ist n-ost ein Motor, weil über die Bereichsgrenzen hinweg (Foto-, Print- und HörfunkjournalistInnen nehmen ebenso teil wie WissenschaftlerInnen, Filmschaffende, ÜbersetzerInnen, KünstlerInnen usw.) eine Plattform geschaffen wurde. Die AnsprechpartnerInnen lassen sich per Filterfunktion nach Länderinteressen, Medium und Themen recherchieren . Jährlich veranstaltet das Netzwerk eine Medienkonferenz in einer anderen Stadt oder Region Osteuropas, die Inhalte bisherigen Konferenzen können eingesehen werden. Die gut sortierte und durchsuchbare Webseite von „Ostpol“ bietet zahlreiche aktuelle Artikel zu osteuropäischen Themen, wobei einige nur kostenpflichtig zugänglich sind (Abo-Beitrag: ca 2,50  EUR im Monat).